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FaszinationPflanze

17. Mai 2015 am Botanischen Institut der LMU

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Golden Rice Now

Hier protestiert der Ex-Greenpeace-Chef gegen Greenpeace. Lesen Sie mehr unter Aktuelles!

FORPLANTA wird gefördert durch das

April 2012 - FORPLANTA Broschüre

Die erste Broschüre des Forschungsverbundes FORPLANTA ist kostenfrei auf dem Markt. In dieser Broschüre stellt sich der Verbund vor und die Projektleiter erklären ihre Forschungsthemen und warum diese so wichtig für die Zukunft sind.
Gerne senden wir Ihnen auch kostenfrei ein Exemplar zu. Schreiben Sie uns einfach info@forplanta.de

 

FORPLANTA Broschüre 2012
FORPLANTA 2012.pdf
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Februar 2012 - Biotechnologie in Bayern

"Pflanzen fit für die Zukunft" - Chancen und Risiken der Grünen Gentechnik

 

In der aktuellen Ausgabe für 2012/2013 von "Biotechnologie in Bayern - Profile, Porträts und Perspektiven" findet sich neben interessanten Neuigkeiten im Gebiet der Bayerischen Forschungsnetzwerke und -verbünde auch ein vierseitiger Artikel zu FORPLANTA. Der besondere Fokus liegt hierbei auf der Rolle Bayerns im Bereich der Biotechnologie. Gezeigt wird auch die Preisverleihung der "Deutschland - Ort im Land der Ideen" Auszeichnung in Erlangen.

Artikel FORPLANTA - Biotechnologie in Bayern
Artikel FORPLANTA Biotechnologiezeitschr
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Article FORPLANTA - Biotechnology in Bavaria
FORPLANTA 2012.pdf
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04.07.2011 Der Standard - Leserkommentar

Worüber wird eigentlich gestritten?

Die Debatte um den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft wird mittlerweile seit Jahrzehnten intensiv, kontrovers und emotional geführt. Worüber aber wird tatsächlich gestritten? Wie lässt sich der Konflikt beschreiben und strukturieren?

 

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26.05.2011 Deutschlandfunk

Interview mit Prof. Dr. Jürgen Soll, dem Sprecher von FORPLANTA

"Nachhilfe im Wassersparen"

Gentechnik. - Die Veränderung des Erbguts wird in Deutschland besonders kritische beäugt. Ein Verkaufsargument ist Genmanipulation hierzulande nicht. Dennoch setzen viele Forscher ihre Hoffnung in den Erbguteingriff, um so hiesigen Nutzpflanzen die Anpassung an veränderte Klimabedingungen zu ermöglichen. Auf den Biotechnologietagen in München wurde wieder heftig über das kontroverse Thema diskutiert.

 

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26.04.2011 Einblick das Onlinemagazin der Uni Würzburg

Pflanzen gegen Stress resistent machen

Wissenschaftler aus Würzburg, Erlangen und München arbeiten in einem neuen bayerischen Forschungsverbund zusammen. Sie wollen Pflanzen fit für die Zukunft machen – und setzen dabei auch auf die Beteiligung von Geistes- und Sozialwissenschaftlern.

 

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Welke-Experiment:

Je zwei Blätter von Arabidopsis-Pflanzen wurden bei Dunkelheit abgeschnitten und in Wasser gestellt. Nach dem Start der Belichtung passen die Blätter der normalen Pflanze (oben) die Öffnung ihrer Spaltöffnungen an, der Blattinnendruck bleibt erhalten. Die Mutante dagegen (unten) kann nicht regulieren und bekommt – entgegen der Kohäsionstheorie – nicht genug Wasser über die Leitungsbahnen nachgeliefert. Folge: Die Blattzellen verlieren Wasser, das Blatt welkt. (Fotos: Peter Ache)

 

 

30.03.2011 Süddeutsche Zeitung

Bei der Vorstellung des Foschungsverbundes am 28.03.2011 hat der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Wolfgang Heubisch (FDP), ein Bekenntnis für die Gentechnik ab- und sich mit der CSU angelgt. Die Süddeutsche Zeitung titelt: "Heubisch fordert die CSU heraus".

28.03.2011 Herd & Hof - Das Online Magazin für Verbraucher

Gentechnik: Sicherheitsforschung und Forschungsallianz

Gentechnik muss neu kommuniziert werden. Auch dazu wurde ein neuer bayerischer Forschungsverbund FORPLANTA ins Leben gerufen, welcher interdisziplinär biologische Grundlagenforschung für den Pflanzenbau und gesellschaftliche
Bewertung der grünen Gentechnik voranbringen möchte. Hintergrund sind die mit dem Klimawandel verbundenen Klimaschwankungen, die für die Nutzpflanzen mehr
Trockenperioden und starke Regenfälle nach sich ziehen. Diesen Ereignissen sind die
Pflanzen kaum noch gewachsen. Die Tolerierung der abiotischen Einflüsse wurde in der Züchtung in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigt oder ist verloren gegangen.
Darüber hinaus muss die Kultur der Risikokommunikation gepflegt werden, bevor das Ganze in eine Unkultur abgleitet.

Herd & Hof - Das Onlinemagazin für Verbraucher
von Roland Krieg
M.Sc.agric. Roland Krieg Verlag für La
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Gegen Hitze und Trockenheit gewappnet

Forum Forschung - Biochemie im Uni Kurier Magazin Februar 2011

Chancen und Risiken der grünen Gentechnik werden ausgelotet. Prof. Sonnewald ist mit einer Arbeitsgruppe am bayerischen Forschungsverbund „FORPLANTA: Pflanzen fit für die Zukunft“ beteiligt, der helfen soll, Kulturpflanzen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Krankheitsbefall zu machen.

Im Verbund FORPLANTA wollen die Forscher um Prof. Sonnewald zunächst die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) untersuchen.
ukm-111-forum S 54 10.pdf
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18.08.2010 Für Pflanzen soll der Stress bald ein Ende haben

Professor Uwe Sonnewald arbeitet in Erlangen im Forschungsverbund FORPLANTA

01.08.2010 Proplanta - Agrarnews

Resistenzforschung: Neuer Forschungsverbund will Pflanzen widerstandsfähiger machen


Dürreresistenz

Erlangen/Nürnberg - Kulturpflanzen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Krankheitsbefall zu machen, ist das Ziel des neuen bayerischen Forschungsverbunds „Forplanta: Pflanzen fit für die Zukunft“.

 

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24.07.2010 Das Informationszentrum für die Landwirtschaft

Pflanzen gegen Dürre wappnen - Neuer Bayerischer Forschungsverbund

Das untersucht ein neuer bayerischer Forschungsverbund, an dem die Uni Würzburg beteiligt ist.

„Forplanta: Pflanzen fit für die Zukunft“: So heißt der neue bayerische Forschungsverbund, der seine Arbeit im August 2010 aufnimmt. Von der Universität Würzburg ist der Pflanzenwissenschaftler Professor Rainer Hedrich beteiligt. Mit dabei sind außerdem Forscher von drei Münchener Hochschulen sowie von der Uni Erlangen-Nürnberg. Das Wissenschaftsministerium fördert den Verbund in den kommenden drei Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro.

Klimawandel: Wissenschaftler rechnen mit zunehmenden Wetterschwankungen, mit gehäuften Dürre- und Hitzeperioden. Für Pflanzen bedeutet das Wassermangel und Stress. Dadurch werden sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge - eine Entwicklung, die die landwirtschaftlichen Erträge bedroht.


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Bayerisches Wissenschaftsministerium bewilligt neuen Forschungsverbund FORPLANTA

In dem neuen Forschungsverbund kooperieren erstmals fächerübergreifend Natur- und Geisteswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg, der LMU München, der TU München, der Hochschule für Philosophie München und der Universität Würzburg. Die naturwissenschaftlichen Projekte untersuchen anhand einer Modellpflanze die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an multiple Stresssituationen – wie Trockenheit, Hitze und Pathogene – die insbesondere durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Mit den neuesten Technologien und Verfahren der molekularen Gen- und Genomforschung wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Mechanismen aufdecken, wie Pflanzen sich gegen Stress schützen. Langfristiges Ziel ist es, auf Basis der im Verbund gewonnenen Grundlagenerkenntnisse den Ertrag von Nutzpflanzen unter veränderten Klimabedingungen durch deren gezielte Veränderung zu sichern und zu steigern. Das begleitende geisteswissenschaftliche Projekt analysiert die kulturell-ethischen Aspekte der Debatte um die Grüne Gentechnik in Bayern.

Wissenschaftsminister Heubisch: „FORPLANTA widmet sich aktuellen Fragen, die für Wissenschaft und Gesellschaft gleichermaßen relevant sind. Der neue Forschungsverbund verspricht, ein Vorreiter auf dem Weg zur Erzeugung stresstoleranter Pflanzen zu werden.“

Die FORPLANTA-Projekte werden erweitert und ergänzt durch ein Projekt am Centre for Advanced Studies (CAS) der LMU München in Zusammenarbeit mit dem Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften (TTN). In dessen Rahmen werden zum einen Szenarien einer möglichen Koexistenz von traditionellem Anbau und gentechnisch modifizierter Pflanzenzüchtung diskutiert. Ein weiterer Aspekt ist die Wissenschaftskommunikation. Hier wird es unter anderem einen Workshop mit Journalisten und Experten zur Pflanzenbiotechnologie geben.

Sprecher des Forschungsverbundes ist Professor Jürgen Soll, Lehrstuhl für Biochemie und Physiologie der Pflanzen an der LMU.

In den bayerischen Forschungsverbünden arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Hochschulen interdisziplinär zusammen, um komplexe Fragestellungen in zukunftsrelevanten Bereichen zu beantworten. Durch die Kooperation im Verbund wird eine Bündelung und Vernetzung der bayernweit bestehenden Kompetenzen erreicht.

 

Link zur Homepage des StMWFK

ForPlanta-„Pflanzen fit für die Zukunft“
Das Wissenschaftsministerium bewilligt der LMU einen neuen Bayerischen
Forschungsverbund FORPLANTA – „Pflanzen fit für die Zukunft“.
mitteilung lmu-1.doc [Kompatibilitätsmod
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21.07.2010 - Pflanzen gegen Dürre wappnen

Pressemeldung der Universität Würzburg

36 Grad im Schatten, seit Wochen kaum Regen. Der Mais wächst nicht, das Getreide wird zu früh reif. Wie können Pflanzen immer länger werdende Hitze- und Dürreperioden schadlos überstehen? Das untersucht ein neuer bayerischer Forschungsverbund, an dem die Uni Würzburg beteiligt ist.


„Forplanta: Pflanzen fit für die Zukunft“: So heißt der neue bayerische Forschungsverbund, der seine Arbeit im August 2010 aufnimmt. Von der Universität Würzburg ist der Pflanzenwissenschaftler Professor Rainer Hedrich beteiligt. Mit dabei sind außerdem Forscher von drei Münchener Hochschulen sowie von der Uni Erlangen-Nürnberg. Das Wissenschaftsministerium fördert den Verbund in den kommenden drei Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro.

 

Text: Robert Emmerich

 

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen:

 

http://www.biozentrum2.uni-wuerzburg.de/aktuelles/archiv1/single/artikel/pflanzen-g-1/